A Travellerspoint blog

Keine drei Jahre...

... schon wieder Wiedersehen!

overcast 24 °C
View Nicaraugua summer 2009 on Sarah_S's travel map.

Diesesmal waren es also nur ungefaer drei Wochen aber das hat schon gereicht um mich meine Mexikaner gewaltig vermissen zu lassen. Mit den Herren der Schoefung kan man einfach unglaublich viel Spass haben. Nach unzaehlugen Emails haben wir es also endlich geschafft, am Donnerstag nach meinem Unterricht bin ich in den naechsten Bus gestiegen und nach Granada gefahren. Um vier sollte Federico vor der grossen Kirche auf mich warten, um halb sechs bin ich endlich angekommen und erst mal in das Hostel gefahren wo die Jungs uebernachten und habe nach federico gefragt! Wusste keiner wer das ist, wo ich dann aber gesagt hab "hermanos Pacheco" (die Pacheco-Brueder) da wussten alle Bescheid :-), aber leider waren die Jungs wohl schon ein Maedel abholen, da musste ich aber lachen. Und da hab ich um kurz vor sechs die Jungs wirklich vor der Kirche sitzten sehen. War ein richtig schoenes Wiedersehen, auch wenn Luis leider nicht dabei war, aber einen der Brueder kannte ich schon und die Chemi hat zwischen den anderen und mir direkt gepasst!

Und nach einem kleinen Abendessen kamen meine Freunde von Tipitapa (die hatte ich eingeladen) und wir sind in die disko/Bar gegangen und haben mal einen Abend zu richtiger Musik abgerockt! Die Sarah, der Jonas und ich fanden es super weil endlich kannten wir mal die Lieder und waren nicht ganz so verlohrenm waehrend die Jungs von unserer nicht-latino Musik gar nicht so begeistert waren!

Nachdem ich nach einer langen Nacht dann endlich 4 total betrunkene Mexicaner (zwischen 20 und dreisig) in ihre Haengematten verfrachtet hatte, konnte ich mich auch endlich in mein Bett kuscheln. Am naechsten Morgen hab ich dann aber einen Schreck bekommen, eine Haengmatte war leer, aber ich war eigentlich sicher dass ich alle Jungs heimgebracht hatte! Naja Steven lag auf dem Boden unter der Haengematte, den hats wohl nachts rausgehauen :-). Dem haben alle Knochen weh getan als ich ihn dann geweck hatte, dass kann ich euch sagen!

Ich musste dann auch gliech mittags zurueck nach Tipitapa um englisch Unterricht zu geben und da der aelteste der Brueder in L.A. eine Bibliotek managed und der zweit aelteste Lehrer ist, sind die Jungs mitgefahren um zu sehen was ich hier so tue. Ich habe ihnen dann alles gezeigt, haben sogar meiner Gastfamilie Hallo gesagt, und dann haben wir einen Zettel entdeck der an der Bibliotek hing den die andere sarah geschrieben hat und da stand " Freitag fallen alle Englischkurse aus! Sarah" und da haben bestimmt meine Kiddys net begriffen dass das nicht fer sie gilt, (dachte ich mir zumindest) und hab dann ganz kurz entschlossen meinen Rucksack gepackt und bin mit den Jungs uebers Wochenende weggefahren!

Zuerst ging nach Matagalpa, einem kleinen Dorf etwas weieter noerdlich, wo Federicos Freundin als Englischlehrerin arbeitet. Dort haben wir dann nach einem Naturschutzgebier gesucht das wohl von deutschen gegruendet wurde und das wohl einen grossen Teil Regenwald schuetzt! WIr haben es dann auch gefunden aber es war leider ueberhaupt nicht das was im Reisefuehrer stand, von regenwald war weit und breit nix zu sehen, auch keine Tiere, nur Kaffeanbau und Regenwaldbaume in Reih und Glied sauber angepflanzt! Da waren wir echt mal enttaeuscht aumal es dann auch noch angefangen hat zu regnen und wir nur T-shirts anhatten. Ausserdem hat es ganz schoen lange gedauer mit dem Bus hinzukommen und wo wir wieder zurueck wollten kam kein Bus mehr! Also hiess es loslaufen... laufen laufen laufen, aber wir hatten Glueck und es kam ein keliner LKW vorbei und da die Jungs ja zu feige sind etwas zu fragen auch wenn sie aelter sind und spanisch sprechen, hab ich mich mitten auf die Strasse gestellt und mal gross mit den Arjmen gefuchtelt und der hat tatsaechlich angehalten und uns noch hinten auf die Ladeflaeche aufsteigen laseen (die schon vollgepackt war mit Leuten) und uns in die Stadt gefahren! Dann sind wir alle um 8 Uhr abends tot ins Bett gefallen.

mehr gibts morgen!

Posted by Sarah_S 19:17 Archived in Nicaragua Tagged tourist_sites Comments (0)

Zwischenseminar fur die zwei anderen...

... eine Woche reisen fur mich.

rain 21 °C
View Nicaraugua summer 2009 on Sarah_S's travel map.

Hier bin ich wieder, nachdem ich mich nach der vorherigen Woche im trockenen Urwald wieder erholt habe.

Letzten Sonntag morgen hatten wir Besprechung in der Bibliotek und irgenwie kam das Thema Zwischenseminar auf den Tisch. Die zwei anderen Deutschen die mit mir dort arbeiten sind naemlich ueber den Bund hier und er vordert ein Zwischenseminar wo man sich ueber seine emotionale Lage und Enwicklung austauscht ;-) und da diese Thema ja nun wirklich sehr wage kling haben wir einfach kurzer Hand beschlossen das Geld und das Seminar so zu nutzen um das Leben auf dem Land in Nicaragua und andere aehnlich Projekte kennenzulernen. Und weil hier Planungen sowieso nicht so viel helfen (weil sich nie einer dran haelt) haben wir kurzer Hand beschlossen am naechsten morgen los zu gondeln. Und in Begleitung einiger mehr oder weniger offizieller Seminarleiter und Guides (die anderen lokalen Freiwilligen) sind wir dann am Monag frueh morgens los. Und nach einigen Stunden in einem Bus der so voll war dass Leute oben drauf sitzten mussten und ueber Strassen die diesen Namen kaum verdienen kamen wir in einer kleinen Ortschaft am Lago Nicaragua, wo Familie von einem unserer Gastbrueder wohnt. Ausserdem ist dort eine andere Bibliotek die von einer Deutschen vor ca. 20 Jahren eroeffne wurde (also die gibs schon laenger als unsere). Und die haben wir dann den ganzem Mittag ausfuehrlich besichigt und die Freiwilligen dort ausgefragt und uns viele neue Ideen bekommen und uns Ratschlaege geben lassen. Die Freiwilligen dort wohnen nicht in Familien sondern haben ein Haus wo sie zusammen wohnen und in dem Haus haben wir dann uebernachtet und es abends nochmal richtig krachen lassen. Die Dorfjugend hatte sich dann auch bei uns versammelt und desto spaeter es wurde desto staerker wurde die Idee aus der Terrasse eine Tanzflaeche zu machen, und nach genug Bier wurde dieses Vorhaben dann auch in die Tat umgesetzt. Mitten in der Nacht haben die Sarah und ich dann exclusiv Hinterwackeln( a la Nicaragua) Unterricht von den Maedels bekommen waerend sich die Jungs alla absichtlich hinter uns positionier hatten und vor Lachen schirr vom Stuhl gefallen sind haben wir versucht unsere bestes zu tun und unsere Hintern genau wie die andren zu schwingen. :-) Es war auf jeden Fall sehr lustig.

Am naechsten morgen haben wir dann wieder einen Bus genommen der uns etwas weiter noerdlich mitten in der Pampa rausgeschmissen hatt. Dort hat dann schon ein Onkel von jemandem mit Pferden auf uns gewartet und dann sind wir mit allem Gepaeck stundenlang durch die Wildniss geritten. Und dann kamen wir wirklich auf einen Weg der uns zu einer kleinen (und ich meine klein - ein Haus mi 2 zimmer und kueche) Farm gebracht hat. Und dort, mitten im nirgendwo, in den nicaraguanischen Bergen, im Urwald, wo immer mal wieder kleine Felder sind ow die Leute das zum ueberleben notwendige anbauen, sind wir dann geblieben. Gewaschen wurde im Fluss der ungefaehr 100 meter weg war, darin wurde auch abgewachen, geduscht (oder wie man es nennen will sich einzuseifen sich dann das Wasser mi einer Schuessel ueber den Kopf zu giesen) und Wasser geholt. Die Kueche besteht aus einem Wassereimer, einer Holzplatte, Geschirr das von den Waenden und der Decke haengt und einer Freuerstelle. Dann gibt es ein kleines Schlafzimmer mit vielen kleinen selbstgezimmerten Betten und einen grossen Raum der lehr ist. Dort haben wir dann geschlafen, in Haengematten und auf Klappbetten. Die Leute dort haben gerade nicht besonders viel zu tun, es ist nich Erntesaesong und es muss auch nicht gesaeht werden, also kann man sich den wichtigen Dingen im Leben wittmen, ausruhen, waschen, lesen, kochen, baden, ausruhen. Wie haben dann Tagsueber wenn wir nicht in der Haengematte lagen und unsere emotionale entwicklung diskutiert haben, die gegend erkundet, viele kleine Wasserfaelle gefunden, sind den Fluss hochgeschwommen, gewatet und haben kleine Grotten endeckt, .... haben es uns einfach gut gehen lassen.

Und dann sind wir morgens um 2 wieder mit den Pferden aufgebrochen um den einzigsten Bus um 6 an der Strasse anzuhalten und wieder in die Zivilisation zurueckzukehren. Toller Nachtritt.

Wir sind dann weiter gefahren in Richung der Grenze zu Honduras. Und als wir dann mittags mitten im nirgendwo an der Strasse standen und auf einen Bus gewartet haben, kam die Sarah auf die Idee das es doch viel schnellen und billiger ist auf so einem Jeep hinten aussen mitzufahren. Und da haben wir zwei Maedels und an die Strasse gestellt und die Daumen in den Wind gehalten. Und sehe da, keine 10 Minuten spaeter haelt ein junger Kerl an und laesst uns alla hinten drauf mitfahren. Sei dem ich in Argeninien allein im Torres del Paine war, seitdem ich in Argentinien angelkommen bin un da das erste mal im alleine im Bus sass und auf dem Weg nach Ushuaia was habe ich ein solches Gefuehl der Freiheit nicht mehr gehabt. Es gibt nur ganz wenig solche Augenblicke wo man die Freihei und das Glueck das sie mit sich bringt so koerperlich spuehrt dass man Gaenzehaut und Traenenin die Augen bekommet. Und dann sassen wir da haben die Wildniss an uns vorbei saussen gesehen und einfach fur ein paar Stunden nur gelebt, nichts gedacht, uns um nichts Sorgen gemacht, nur gelebt!

Als wir dann bester Laune in Ocutal einem kleinen Dorf an der Grenze zu Honduras ankamen, haben wir dort nochmal eine Bibliotek angeschaut und weitere Ideen gesammelt. Abends haben wir noch die Stadt angeschaut und am naechsten Tag sind wir auch schon wieder auf dem Weg nach Sueden gewesen, zu anderer Verwandschafft die im Kaffeanbaugebiet wohnt. Und dort haben wir die letzten 2 Tage verbracht, haben uns erklaehren lassen wie das mit dem Kaffe funktioniert, die "Bananenplantagen" angeschaut und gesehen wie die Leute da leben.

Also das Zwischenseminar hat uns allen auf jeden Fall viel Spass gemacht und wir haben viel gelern!

Nun muss ich los, hab gleich matteunerricht!

Liebe Gruesse
Sarah

Posted by Sarah_S 11:36 Archived in Nicaragua Tagged volunteer Comments (2)

Alltag

und Arbeit

sunny 37 °C
View Nicaraugua summer 2009 on Sarah_S's travel map.

Was mache ich hier eigentlich den ganzen Tag, fragen sich sicher viele.

Also hier in Tipitapa hat eine deutsche Svenja die hier wohnt und ein paar junge Leute von hier vor ungefaehr drei Jahren angefangen in einem kleinen Haus, hauptsaechlich ein etwas groesseren Raum, eine kleine " Kueche" (wo man abwaschen kann) und einem klo, und einem kleinen Garten, eine kleine Bibliotek aufzubauen. Dort koennen sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen umsonst Buecher ausleihen und was die Haupsache ist koenen dort waehrend der Oeffnungszeiten mit den Spielen die es dort gibt spielen. Jeden tag sind so um die 20 bis 30 Kinder da, die sich um die 7 Tische und die paar Stuehle draengen und die mit den 6 Spielen und die paar Puzzel die es gibt spielen. Ausser mir sind noch zwei andere Frweiwillige da (fur ein ganzes Jahr) und dann sind es noch ein paar Junge von hier die mithelfen. Was wir machen ist: die Bibliotek aufmachen, Spiele und Buecher ausleihen, aufpassen dass nichts geklaut wird (was jedoch traurigerweise trotzem viel zu oft passiert!). Und ab morgen gebe ich dann Englisch und Matte Unterricht ( ein Kinderkurs fuer jedes Fach und ein Englisch kurs fuer Jugendliche und einen Mattekurs fuer Universitaetsstudenten, das wird bestimmt intressant). Werde jetzt den Tag damit verbringen mir etwas zu ueberlegen was ich mit denen machen kann. Hoffentlich faellt mir was Gutes ein :-)

Die Kids die zu uns kommen, gehen zwar oft in die Schule aber das Niveau ist nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen. Die zwei anderen Freiwilligen geben auch Englisch kurse und haben mich schon vorgewarnt, ich gehe mal davon aus dass sich das Niveau hier nicht so sehr vom Niveau auf Galapagos unterscheidet, also nicht was ich noch nicht gewoehnt bin :-)!

Jetzt muss ich Richtung Bibliotek.

Machts gut und ich wuerde mich freuen zu hoehren was daheim so passiert. Per mail oder Kommentar!

Liebe Gruesse
Sarah

Posted by Sarah_S 18:31 Archived in Nicaragua Tagged volunteer Comments (2)

Leben mit der Armut nebenan

man kan ueberall gluecklich sein.

rain 23 °C
View Nicaraugua summer 2009 on Sarah_S's travel map.

So hier bin ich also wieder, jetzt bin ich schon genau 2 Wochen hier in Tipitapa. Ich moechte euch ein bisschen ueber meinen Alltag erzaehlen, ueber das normale Leben hier, ueber alles was anderes ist!

Ich wohne zu Hause bei der Mutter des Buergermeisters, und im Haus wohnen also sie (Oma) meine Gastschwester und ihre Mutter und ein Cousin und Frau, ausserdem ist fast jeden Tag die halbe Grossfamilie zu Besuch. Am meisten zu tun habe ich mit Precilla (einer kleien Cousine, 5 jahre alt, und richtig intelligent) , ihr ist grundsatzlich den ganzen tag langweilig und da bring ich ihr immer ein bisschen Englisch bei wenn ich gerade nichts zu tun habe!

Das Haus in dem ich wohne ist fast im Zentrum Tipitapas und relativ gut fuer die verhaeltnisse hier. Die Familie hat doch recht viel Geld, wir haben zum Beispiel verglichen mit den meisten Haeusern runt um einen richtigen Fussboden und nicht nur Erdboden. Das ist wirklih super einen richtigen Boden zu haben weil da hat man viel viel weniger ameisen, Kukaratschas und Spinnen im Zimmer. Auserdem wir der nicht so leicht nass. Wir haben aber wie alle anderen hier auch Wellblech dach und es regnet eigentlich immer irgendwo rein (hier regnets fast jeden Abend) aber dann regnets richtig! Wolkenbruch! Und dann haben wir einen Kuehlschrank!!!!!! Viele Nachbarn kommen und lassen ihre Sachen da aufheben, was auch sinnvoll ist weil bei 35-40 Grad am tag und 20 Grad nachts, wird schnell alles schlecht! Und was ich auch soooo toll find ist dass wir eine richtige Toilette haben! Also die funktioniert nur wenns nicht regnet, wenns regnet muss man Steine ins Klo legen damit es das wasser aus der Kanaliesation nicht hochdrueckt aber sonst funktionert das Klo ganz normal, meistens geht sogar die Spuehlung!
Das normale Klo hier ist jedoch das traditionelle Plumsklo :-). Ein Sitz (mehr oder weniger aufwendig gestaltet) aus Beton und ein grosses Loch drunter! Mit vielen Kukaratschas, man kan immer nur hoffen dass sie einem nicht in den Hintern zwicken!

Was auch intressant ist ist das Waschen, Waschmaschiene gibts nicht, Trockner schon gar nicht! Es gibt ein so Riffelbecken wo man seine Waesche von hand waschen kann, ich hab immer so das Gefuehl die Waesche ist danach schmutziger als davor ;-) aber immerhin riecht sie gut! :-)

Bis morgen!
Liebe Gruesse
Sarah

Posted by Sarah_S 19:10 Archived in Nicaragua Tagged volunteer Comments (0)

Reisen und die Wirklichkeit

.. hier bin ich also!

overcast 40 °C
View Nicaraugua summer 2009 on Sarah_S's travel map.

Hallo ihr alle,

ich bin nun wohl endlich angekommen, zumindest physisch. Der Weg heirher hat ja einige Hindernisse bereitgehalten aber die meisten haben sich doch als etwas postives herausgestellt!

Jetzt bin ich also da, und wo ist da? Ja in Tipitapa, einer kleinen Stadt ungefaehr ne halbe Stunde nordoestlich von Managua. Und da wo das richtige NICARAGUA ANFAENGT!

Als ich nun endlich in San Jose angekommen bin habe ich erst mal gut ausgeschlafen, gegessen, mich mit einigen Leuten uber die Sicherheitslage in der Gegend unterhalten und erst mal versucht mich an die 40 grad im Schatten zu gewoehnen. Und naturlich an die teaglichen Regenschauer die an den Monsunregen errinern zu gewoehnen. Nach meiner 2 Nacht dort bin ich fruh morgens aufgebrochen und mit dem Bus uber die Grenze nach Granada gefahren, einer kleinen Stadt die noch aud Kolonialzeiten stammt! Dort habe ich dann weieter zwei naechte verbracht und eine ganz arg liebe Argentinierin kennegelernt. Wird sind dann zusammen losgezogen und haben die Stadt erkundet, fur 1 euro auf dem Markt die groesste portion Mittagessens meines Lebens verspeist, was das war weis ich zwar immer noch nicht aber mein Bauch hat es einigermassen gut ueberstanden und sind am zweiten Tag mit einem kleinen Dreiradauto in die Umgebung rausgefahren und haben dort den fast schon Urwald erkundigt! Dann haben wir fur 10 cent bei einer familie mittaggessen die uns einfach so auf der Strasse aufgegabelt hat. Unglaublich oder? Und dann habe ich abends im hostel 2 Iren kenengelernt und bin mit denen dann nach Manugua gefahren! Eigentlich wollte ich Managua vermeiden, weil es so gefaehrlich sein soll aber zy dritt schien es dann doch machbar zu sein!

Als wir in Managua ankamen waren wir schon etwas geschockt, weil es sah schon deutlich aermer aus als die reiche Sadt Granada die vom Turismus bluemt! Wir haben dann direkt in ein Hostel eingechekt weil es war echt zu unsicher einfach so herumzulaufen! Dort gab es sogar einen kleinen Pool in dem ich gleube ich 90 prozent meiner Wachen zeit verbracht hab. Also es ist so warm hier, man kan es sich nicht vorstellen, und dann ueberall mosquitos..... ueberall ich seh aus!!!! Mttags haben wir drei dann eine Taxiausfahrt durch Managua gemacht, konnten aber leider fast nirgends aussteigen weil es zu gefaerlich ist, sagte der Taxifahrer. laso Managua ist eine sehr komische Stadt, kein richtiges zentrum und die Slums mitten in de Stadt. Sehr komisch!

Mittags haben wir dann zwei hollaender getroffen die gerade allem beraubt worden sind was sie dabei hatten, und es war ihr erster Tag! Die armen, aber zum Glueck ahben sie es gut ueberstanden und haben trotz allem ihren Humor nicht verlohren! Abend sind dann wir funf tanzen gegangen, ich glaub wir waren mal wieder die einzigsten weisen uf einen kilometer Abstand! Es war den ganzen Abend salza und Merenge(oder so was) was ich halt mal gar nciht tanzen kan, und John auch nicht (einer der zwei Iren, der uebrigens auch gaelisch spricht:-)) also haben wir verucht uns etwas von den Einheimischen abzuschauen und dabei haben wir ein Paar bemerkt, die waren glaube ich die baesten Taenzer der Welt, wir haben dann also aufgehoert zu tanzen und nur noch zugeschaut, es war einfach unglaublich, und nach einiger Zeit bin ich zu den beidene hin und hab gesagt dass sie die besten taenzer sind die ich je gesehen hab und da haben sie nur gelacht und gesagt, weist du was wir machen partnertausch und wir bringen euch ein bisschen bei! Ich sags euch, ich glaub ich bin noch nie so uber die Tanzflaeche geflogen! :-)))) Also alles in allem hatten wir super Spass!

Ja und gestern haben mich dann die zwei andere Freiwilligen mit denen ich hier arbeiten werde und ein Freund vom David (meinem besten Freund Paddys grosser Bruder der hier verheiratet ist) abgeholt und wir sind nach Tiptapa gefahren! Alle hier sprechen super spanisch und ich versteh kaum ein Wort, die reden total anders hier und ungalublich schnell aber ich werde jezt alles dransetzten um auf den Stand der zwei anderen zu kommen!

So nun war ich also da, im richtigen, wrklichen Nicaragua! Keine Turis, kein falscher Luxus, nein sondern so wie das Lebend hier ist! Die Hausser sind sehr klein, haben aber fur das meiste elekrizitaet, wellblech dach, manche erbodern, manche fliesen, plumsklos, oft keinen Kuehlschrank und es gibt reis mit bohnen jeden Tag! Das hier errinert mich sehr sehr an Soweto und ich bin ueberzeugt dass das hier eine sehr aufregende und erlebnisreiche Zeit wird. Sobald ich die gegend etwas besseer kenne mache ich mal ein paar Bilder!

Jetzt werde ich mich mal umschauen!

Machts gut ihr Lieben und ich freue mcih schon von euch zu hoeren!

Liebe Gruesse
mitten aus dem Leben
Sarah

Posted by Sarah_S 10:25 Archived in Nicaragua Tagged volunteer Comments (1)

(Entries 6 - 10 of 13) « Page 1 [2] 3 »